27.09.2019 in Umwelt von SPD-LOS

Brandenburg: Wolfsmanagement überarbeitet

 

Das Umweltministerium in Potsdam hat den Wolfsmanagementplan überarbeitet. Er stellt in der neuen Version 29 Thesen über den künftigen Umgang mit dem Wolf vor. Die Thesen haben Landnutzer- und Naturschutzverbände und das Ministerium gemeinsam aufgestellt. Neben aktualisierten Angaben zum laufenden Wolfsmanagement gibt es einen umfassenden Serviceteil mit allen wichtigen Kontaktdaten, Förderrichtlinien und Vorschriften zum Wolf. Besonders wichtig: Umfassende Informationen für Landwirte und Weidetierhalter, die ihre Tier vor Übergriffen schützen wollen.

Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger betont: „Der neue Wolfsmanagementplan hat insbesondere durch die gemeinsam mit Landnutzer und Naturschutzverbänden erarbeiteten Thesen an Qualität gewonnen. Es ist beachtlich, dass es trotz der scheinbar häufig weit auseinanderliegenden Positionen zum Wolf gelungen ist, ein gemeinsam getragenes Thesenpapier zu entwickeln.“ Doch lesen und urteilen Sie selbst, was im Brandenburger Wolfsmanagementplan steht.

21.09.2019 in Umwelt von SPD-LOS

Brandenburgs Zukunft: Savanne an der Ostsee?

 

Es wird immer wärmer. Das seereiche Land droht, dramatisch Wasser zu verlieren. Der Meeresspiegel steigt hingegen stark, sodass Bad Freienwalde zur Jahrhundertwende – also in 80 Jahren - an der Ostsee liegt. Das ergibt der erste regionale Klimareport für ein deutsches Binnenland wie Brandenburg. Dieser wurde seit längerer Zeit vorbereitet und gilt als Grundlage für Maßnahmen gegen Folgen des Klimawandels.

17.08.2019 in Umwelt von SPD-LOS

Blühstreifen: Vorbereitung für die kommende Saison

 

Das Insektenschutzprogramm namens Blühstreifen soll zumindest die Ackerränder wieder zu einem Lebensraum für heimische Pflanzen und Insekten machen. Wer in diesem Jahr aufmerksam durch Brandenburgs Flure wanderte, wird die bunten Streifen bereits entdeckt haben. Im nächsten Jahr soll es richtig losgehen.

08.08.2019 in Umwelt von SPD-LOS

Verkehr: Strom oder nicht Strom, das ist die Frage

 

Zu viele Staus in den Städten, zu schlechte Luft, zu geringe Lebensqualität - die Verkehrswende ist aus Sicht vieler Menschen in Deutschland dringend notwendig. Um die CO2-Emissionen zu senken und die im Pariser Klimaabkommen gesetzten Ziele zu erreichen, müssen die entscheidenden Schritte nach Einschätzung von Experten auch im Verkehrsbereich jetzt eingeleitet werden“, so lautete der Einstieg in das Thema bei tagesschau.de. Über Staus, schlechte Luft und fehlende Radwege in Städten ärgern sich viele. Eine echte Verkehrswende müsste zulasten der Autofahrer gehen. Diesen Schritt scheuten viele Politiker.

Doch stimmt das so? Erst einmal eine unvollständige Bestandsaufnahme! Denn die Technologien entwickeln sich fast sprunghaft. Denn was heute als ideale Lösung angesehen wird, landet schon morgen in einer Sackgasse. Die Politik sollte sich also davor hüten allzu enge Vorschriften zu diktieren. Allerdings kann sie die Richtung vorgeben und Fehlentwicklungen verhindern. Notiert und kommentiert von Hajo Guhl.

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ortsverein Beeskow
15848 Beeskow

Vorsitzender: Sven Wiebicke

Kontakt bitte per E-Mail:
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