27.02.2017 in Unterbezirk von SPD-LOS

UB-Klausurtagung

 

Am Samstag, den 25. Februar 2017, traf sich der Vorstand der SPD Oder-Spree mit der Kreistagsfraktion zur gemeinsamen Klausurtagung. Als Gast lud die SPD Oder-Spree zuvor den Kreiselternsprecher, Robert Begbie, ein. Er stellte die Arbeit der Kreiselternsprecher vor und berichtete über die Problemstellung bei der täglichen Arbeit, die die SPD Oder-Spree als Anregung mit ihn die politischen Schwerpunkte für 2017 aufgenommen hat. Im Anschluss verständigten sich die Teilnehmer auf die weiteren Schwerpunkte für 2017, die interne Arbeit sowie Organisation und andere Themen.

 

22.02.2017 in Ortsverein von SPD-LOS

JUSOS und SPD Fürstenwalde mit neuem Vorstand

 

Die JUSOS Oder-Spree und die SPD-Fürstenwalde wählten in dieser Woche ihren neuen Vorstand für eine Dauer von zwei Jahren. Die SPD Oder-Spree gratuliert und freut sich auf die Zusammenarbeit mit vielen jungen, engagierten Menschen.

 

Die Fürstenwalder SPD wählte am Montag, dem 20. Februar 2017, einen neuen Vorstand. Juliane Meyer, zuvor stellv. Vorsitzende, wird den größten SPD-Ortsverein in Oder-Spree in den kommenden zwei Jahren führen.

 

Foto, Der neue Vorstand der SPD Fürstenwalde (v.l.n.r.): Elke Wagner, Birgit Kleindienst, Matthias Ohm, Sebastian Rausch, Juliane Meyer, Florian Rietzl, Heinz-Georg Lehmann, Mohamed Ahmed und Elisabeth Alter

 

 

 

 

 

 

Die JungsozialistInnen im Landkreis Oder-Spree wählten am Samstag, den 11.2. in Fürstenwalde ihren neuen Vorstand. Vorsitzende bleibt die 26-jährige Hotelfachfrau Julia Grätz-Ohm aus Fürstenwalde. Ergänzt wird der Vorstand durch Kevin Henkel, 24, Facharbeiter aus Falkenberg und Maria Kampermann, 21, Studentin aus Schöneiche bei Berlin. Zum Schriftführer wurde erneut der 23-jährige Rechtsanwaltsfachangestellte Matthias Ohm gewählt. Den Fokus will der neue Vorstand vor allem auf die Werbung von Neumitgliedern und eine stärkere Vernetzung mit den Jusos aus Frankfurt/Oder legen.  „Mit der anstehenden Bundestagswahl kommt einiges an Arbeit auf uns zu, doch sie  bringt auch viel positive Aufmerksamkeit mit sich. Diese wollen wir nutzen, um junge Leute zu mobilisieren und für politische Partizipation zu begeistern. Denn wer zukünftig die Region im Bundestag vertritt, das ist eine Frage, die uns alle angeht.“ Ein besonderes Augenmerk soll hierbei, insbesondere mit Blick auf die Kandidatur des AfD-Politikers Alexander Gauland, auch auf die Aufklärung über Rechtspopulismus gelegt werden.

 

Foto, Vorstand der JUSOS Oder-Spree (v.l.n.r.): Kevin Henkel (Stellvertretender Vorsitzender der JUSOs Oder-Spree), Maria Kampermann (Stellvertretende Vorsitzende der JUSOs Oder-Spree), Julia Grätz-Ohm (Vorsitzende der JUSOs Oder-Spree) und Matthias Ohm (Schriftführer der JUSOs Oder-Spree)

16.02.2017 in Kommunalpolitik von SPD-LOS

Mehr als nur leere Worte – Neuer Wind in Oder-Spree

 

Ein frischer Wind weht im Landkreis Oder-Spree. Am Mittwochabend zeigte Rolf Lindemann bei seinem ersten Auftritt als Landrat vor dem Kreistag, dass er es mit seinem Wahlprogramm für die Kreisverwaltung und die BürgerInnen sehr ernst meint. Die Abgeordneten des Kreistages zeigten sich fraktionsübergreifend erfreut und begrüßten die Initiative des neuen Landrates.

Bild: Rolf Lindemann, Landrat Oder-Spree

13.02.2017 in Landwirtschaft von SPD-LOS

Abschussprämie: Schwarzkittel geht es an den Kragen!

 

Nachts auf der dunklen Landstraße. Nur noch ein paar Kilometer sind es mit dem Auto nach Hause. Plötzlich tauchen Schatten im Lichtkegel auf. Ein Wildschwein, dann zwei und noch ein paar. Eine ganze Rotte hat sich entschlossen, die Straße zu überqueren. Nach der Schrecksekunde der Tritt auf die Bremse. Es hat gereicht. Die Schwarzkittel verschwinden im Dickicht. Der Hintermann im Wagen hat gut reagiert. Das Herzklopfen legt sich. „Es sind einfach zu viele. An den Straßenrändern sind überall die typischen Wühlspuren zu sehen“. Die Fahrt geht weiter...

Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat der neu gewählte Oder-Spree-Landrat Rolf Lindemann am Freitag (10. Februar 2017) mit Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger eine Vereinbarung über eine Prämie für zusätzlich erlegtes Schwarzwild unterschrieben.

Für jedes Stück Schwarzwild, das über die Meldung des Referenzjahres 2015/2016 hinaus im jeweiligen Jagdbezirk erlegt wird, können die Jagdpächter eine „Belohnung“ in Höhe von 20 Euro beantragen.

Sie soll einen zusätzlichen Anreiz schaffen, die hohen Schwarzwildbestände im Land zu reduzieren. Die Abschussprämie wird zunächst für drei Jahre gewährt. In diesem Zeitrahmen wird zu prüfen sein, ob auf diesem Wege eine Steigerung der Schwarzwildstrecke zu erreichen ist.

Mit der freiwilligen Zahlung will das Land zum Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen und den Hochwasserschutzanlagen von Oder und Neiße beitragen. Trotz einer hohen Abschussquote bei den Schwarzkitteln, bleiben die Schäden seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Auch mit Blick auf die in Teilen Osteuropas bereits nachgewiesene Afrikanische Schweinepest steigt der Handlungsdruck.

Berechnungsgrundlage für die „Übererfüllung“ der Jagdstrecke ist die Meldung je Jagdbezirk für das Jagdjahr 2015/2016. Jagdjahre beginnen beziehungsweise enden jeweils am 31. März/ 1. April. Streckenmeldungen erfassen auch tot aufgefundene beziehungsweise durch Unfälle getötete Tiere.

Gleichlautende Vereinbarungen sollen mit den Landkreisen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Spree-Neiße sowie für die Städte Frankfurt (Oder) und Cottbus abgeschlossen werden. Ausgenommen von dieser Regelung sind Verwaltungsjagdbezirke der Länder und des Bundes.

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